Das war die letzte Halogenlampe

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Mit dem Kopflicht für die Videokamera ist die letzte Halogenlampe in meinem Haushalt eliminiert.

Windows Phone 7 fühlt sich gerade so vista an.

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Aus die Maus.

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Mal sehen ob ich mit so wenig PC klarkomme.

 

Nachtrag 21.03.2014

Der Umbau war eine der besten Ideen seit langem. Der Rechner selbst ist kaum noch hörbar und steht dennoch mehrstündige Foltersitzungen. Die fünf Gehäuselüfter hängen an einem T-Balancer, der die Lüfter bis 35°C ausgeschaltet lässt. Bei 35° an den digitalen Sensoren legt der Regler 40% Pulsweite an und steigert linear bis 100% bei 45°C.

Nachtrag 22.3.2014:

Einige Leute meinten ich sollte erklären was ich umgebaut habe, damit das ganze nicht nur reiner Insider-Humor ist. Also bei meinem privat PC starb das Mainboard den Tod des Gerechten. Dieser PC dient mir zum Programmieren, zur Foto- und Videobearbeitung und zum Erstellen von VMs. Das sind alles Aufgaben, bei denen es viel auf die Festplatten aber auch nackige CPU-Power ankommt.

Grundsätzlich wollte ich aber auch etwas “moderner” werden und auch privat mehr “Kompetenz” ins Netz verlegen. So liegen die Daten mittlerweile Zentral auf dem Server und einem NAS und werden von da auch gesichert. Damit fält die “Pflicht” zum lokalen Raid und ich kann mein mittlerweiles normales Doppel SSD + Festplatte benutzen, wobei ich bei allen Benutzern ohne Backup oder zentrale Datenhaltung von einer SSD als Systemdatenträger  weiterhin abrate.

Als nächstes habe ich eine Grafikkarte mit höherer Genauigkeit, nämlich 12bit pro Farbkanal (=68 Milliarden Farben) aber weniger GPU-Power eingebaut, da ich mittlerweile zum Rendern eine dedizierte Hardware habe. Mit dem neuen Mainboard kam auch eine Wasserkühlung. Der PC ist nun von der Windows Leistungsbewertung von 7,6 auf 7,2 (Grafikkarte kann kein PhysiX) gefallen, ansonsten habe ich noch keine großen Veränderungen feststellen können, außer der PC nun wirklich leise ist und 200W weniger Strom verbraucht.

Ein paar Rätsel hat sie mir doch aufgegeben

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Vor anderthalb Jahren war meine alte Stihl 031AV mir mitten im Baum gestorben und war danach immer nur sekundenweise wieder zur Arbeit zu überreden. Ich habe damals den Rest mit der kleinen gesägt. Und die existenz der Säge verdrängt.

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Da ich dieses Jahr ein paar Bäume umlegen will/muss und vor allem keine neue 3PS-Säge kaufen will, habe ich dir große Säge zerlegt, gereinigt, alle Membranen und Schläuche getauscht und zusammengebaut. Ergebnis: immer noch tot.

Erst als ich mir die Zündspule und die Leitungen zum Unterbrecher genauer ansah, war mir die eigentliche Ursache klar. Die Kabel waren direkt an der Spule abgefault und nur noch grüner Krümelkram. Also habe ich gepfuscht indem ich einen Bilderhakennagel in den Rest-Stumpf getrieben habe. An diesem habe ich die Drahtreste und ein neues Kabel angelötet. Jetzt muss man nur noch zweimal ziehen und sie läuft.

Eine 36 Jahre alte Säge ist natürlich von Komfort und Sicherheit nicht das, was man sich heute unter Kettensäge so vorstellt. Die Kettenbremse wird nur durch den Handschutz ausgelöst und wirkt nur auf die Kupplungsglocke. Kolben, Pleuel und Kurbelwelle sind noch sehr schwer, weswegen die Säge stark vibriert und beim Beschleunigen durchaus ihr Moment hat.

Billig-Zoom

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Das ist die Kombination, die angeblich so schlecht sei: Billig-Zoom und Profi-Kamera. Der Plastikbecher

Nikon AF-S Nikkor 4-5.6/55-200 mm DX VR G ED ist aber erstaunlich scharf. Der Weidenast war bei der Aufnahme etwa 2,5m entfernt.
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